Warum vordenken und vorsorgen?

Wieso sollte ich mir Gedanken über eine Situation machen, die hoffentlich nie eintritt?
Wieso sollte ich mich jetzt mit solch einem Horror-Szenario überhaupt auseinandersetzen?
Das könnte man doch auch auf die lange Bank schieben?

Mir passiert doch nichts!

Herzlichen Glückwunsch! Wir gratulieren Ihnen zu Ihrer optimistischen Grundeinstellung! Auch wir denken, dass man nicht alles vorbereiten, nicht alles vorhersehen und sich schon gar nicht gegen alles „versichern“ kann.

Wenn es eine einfache Lösung gibt, sollte man sich doch Gedanken machen?!


 

Mit Ihrem „Fall X“-Paket erreichen Sie einen „Vorsorge“-Status, der…

1. …heute Ihnen ein entspannteres Dasein ermöglicht: Sie wissen, wie es einmal weiter geht, sollten Sie nicht mehr in der Lage sein, Ihr Leben bzw. Ihren Nachlass selbst zu regeln.
  
2. 
…später Ihren Angehörigen den Weg weist: Sie lassen Niemanden mit Entscheidungen zurück, die einem Kopfzerbrechen bereiten („Hätte er/sie das so gewollt?“).

 

Ob Krankheit, künstliches Koma, Unfalltod oder ein anderer „Fall X“:

» Wissen Ihre Angehörigen, wo Sie welche Unterlagen, PIN Nummern und andere wichtige Papiere aufbewahren?
» Wie gehen die Tagesabläufe weiter?
» Wie geht es in Ihrem Verein, Ehrenamt weiter, der Ihnen am Herzen liegt?
» Welche Entscheidungen treffen Ihre Geschäftspartner? Oder welche Entscheidungen sollen sie treffen?
» Wie denken Sie über Organspende und künstliche Lebenserhaltungsmaßnahmen? Haben Sie dies schon einmal mitgeteilt?


Mit dem „Fall X“-Paket geben Sie Ihrer Vertrauensperson einen „Wegweiser“ an die Hand, wie in Ihrem Sinn gehandelt werden soll. Alles das und viel mehr beschreiben und regeln Sie innerhalb Ihres „Fall X“-Paketes.

 

Niemand weiß, welche Überraschungen das Leben für uns bereit hält:

» Im Jahr 2012 starben täglich im Durchschnitt über 10 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr.
 Quelle: www.destatis.de/DE/PresseService
  
» Derzeit sind in der Datei "Vermisste/Unbekannte Tote" des Bundeskriminalamtes (BKA) über 8.300 Fälle gespeichert. Darunter ca. 5.400 in Deutschland als "Vermisst" gemeldete Personen. 
 Quelle: http://www.bka.de